Inhaltsverzeichnis

  1. 1. Definition
  2. 2. Wirkungsmechanismus
  3. 3. Anwendungsgebiete
  4. 4. Nebenwirkungen

1. Definition

Anabole und androgenen Steroide sind beides synthetische Varianten von Testosteron, dem männlichen Sexualhormon. Der Hauptunterschied liegt jedoch in ihrer Wirkungsweise und ihren spezifischen Eigenschaften.

Alles über Steroide und Sportpräparate finden Sie auf https://trainingdna.de/ in einer bequemen und verständlichen Form.

2. Wirkungsmechanismus

Anabole Steroide fördern das Muskelwachstum und die Proteinsynthese. Sie haben eine starke anabole Wirkung, die sich in vergrößertem Muskelvolumen und erhöhter Kraft äußert. Androgene Steroide hingegen sind hauptsächlich für die Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale verantwortlich und wirken androgen, was bedeutet, dass sie Auswirkungen auf das gesamte Hormonsystem haben.

3. Anwendungsgebiete

  1. Anabole Steroide: Werden häufig im Sport eingesetzt, um Leistung und Muskelmasse zu steigern.
  2. Androgene Steroide: Finden Anwendung in der Hormontherapie, um eine Testosteronmangel zu behandeln oder männliche Geschlechtsmerkmale zu fördern.

4. Nebenwirkungen

Beide Steroidarten können erhebliche Nebenwirkungen haben, jedoch sind die Risiken unterschiedlich gewichtet. Anabole Steroide können zu Herzproblemen, Leberschäden und psychischen Störungen führen. Androgene Steroide können das Risiko für Prostatakrebs erhöhen und zu anderen hormonellen Ungleichgewichten führen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass anabole Steroide vor allem für das Muskelwachstum eingesetzt werden, während androgene Steroide hauptsächlich die männliche Geschlechtsentwicklung fördern. Beide haben jedoch potenzielle Risiken, die bei deren Verwendung berücksichtigt werden sollten.